Programm

Mar.

01–31

Revier Club
Hohlstrasse 18
8004 Zürich
info@revierclub.ch

Öffnungszeiten Do - So

Fundgrube: sarah.scherer@revierclub.ch

Do

26/03/15
Rouge

Louh &
Audino
Les Points

19/03/15
Rouge

Markus Ke-
nel & Skin-
ny Johnson

12/03/15
Rouge

Eli Verveine
Tardis

Gravitation und die uns noch unbekannte dunkle Energie sind der Ursprung des Seins jeglicher Form inkl. der Zeit. Eine Zuständig für die Anziehungskraft, welche auch auf der Erde alles formt und dieser auch die Norm gibt, die andere für die Ausdehnung, die auch das Universum kontinuierlich zum stätigen wachsen drängt. Eine Theorie der Quantenphysik, nämlich die Schleifenquantengravitation behauptet, dass das Universum sich in einer Repetition ausdehnt, sprich eine relative Wiederholung zulässt. Da ein Googol ohne Probleme im Universum Platz hat, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass dieselbe Zusammensetzung des eigenen Ichs irgendwo zu finden ist. Einzigartigkeit ist demnach ein uns eingepflanztes Konstrukt; Vielmehr sind wir Kanäle oder wiederholende Zusammensetzungen mehrerer (oder doch einer) einheitlichen Materien, welche durch unser menschliches μ-Wissen noch nicht zum Vorschein gekommen sind.

05/03/15
Rouge

Gill & Gill

Fr

27/03/15
Automatique

Florian Rietze
Live Delicieu-
se Records
/
Luke Redford
Miteinander
Musik
/ Oilst &
Jarli

20/03/15
Five Bucks

Pat Patrisha
& Dada

Marc Leclair alias Akufen (Horror Inc.) hat das Microsampling erfunden – er kann von sich behaupten eine ganze Generation geprägt und ein Genre erfunden zu haben – den Minimal House. Seine Verwendung von Samples war dazumal einmalig und die Soundfetzen wechselten sich so schnell ab, dass sie nicht mehr Identifizierbar waren. Seine Samples hatte er mehrheitlich aus dem Radio, demnach lassen sich auch die grooveunterstützenden Störgeräusche erklären. Clicks, Cuts & Reverses waren wohl seine wichtigsten Stilmittel in der Groovebildung, welche bis heute einen einmaligen Swing aufweisen. Diese futuristische und reduzierte Kommunikation zwischen den einzelnen Layern ist auf Labels wie Perlon, Telegraph, Background, Kompakt, Traum oder Force Inc manifestiert und wird dort seinen Platz in der evolutiven Geschichte von Techno/House einnehmen. Akufen sieht sich selbst als Vertreter der experimentellen Musik und lehnt es ab, sich ausschließlich an Klubgänger zu richten. Einen Anspruch auf leichte Konsumierbarkeit erhebt er nicht. Als wichtigen aussermusikalischen Einfluss auf die Stimmung seiner Musik nennt er den Surrealismus und Dadaismus sowie Horrorfilme (woher auch der Name Horror Inc. stammt). Ein fast vergessenes Relikt der 00er Jahre könnte man meinen, aber da sich unser Leben/Kosmos in wiederholenden Zyklen bewegt und es mir den Anschein macht, dass wir uns wieder Richtung Rave und schnelleren Tempos bewegen – jedoch auf ganz eigene abstrahierende Weise, ist dieser Act der Blick durch Historizität in die Zukunft. – Nicola Kazimir.

13/03/15
Club Nacht (Svenskj’s B-Day Bash)

Akufen Perlon, Haunt/
Don Ramon Frieda Mu-
sik
Andreas Ramos/
Svenskj & Citadin

06/03/15
Ittetsu & Luke
Miskelly (Fuse)/
Barbir (Les
Points)/ Gillau-
me Delattre/
Sebastian
Eduardo

Sa

28/03/15
Reward

Adrian Martin
Miniload/
Oliver K/ Hug
& Schiemann/
Bora Bora

21/03/15
Club Nacht

Fiat Bux/ Patula

14/03/15
Weder Fisch no Vogel

Lena Mora & Joaquin
Postigo Live Beat-
flow Records
/ Tar-
co/ Rumlaut

07/03/15
Club Nacht

Marc Schneider Wor-
dandsound, New Ka-
nada
/ Nicola Kazimir
Les Points/ Dario
Camiolo

So

29/03/15
Spontan

Spontanes Musi-
zieren bis in den
Montag

Die Belohnung kommt immer mit einer gewissen Erwartungshaltung. Ist sie nun eingetroffen, besänftigt sich oder schwindet die jetzige Erwartungshaltung – natürlich spricht man hier von einem relativen Moment, denn der sich kontinuierlich antreibende Mensch strebt eine Kontinuität – wenn nicht schon eine Progression – seines Erwartung Grades an. Bildlich gesprochen, wäre sie wohl das relative Ende eines Pfades, um in einen neuen Pfad abbiegen zu können. Demnach ist sie auch immer die letzte Ebene einer Phase, um eine neue - wenn nicht schon simultane Phase in den Vordergrund zu rücken. Die Belohnung ist sozusagen ein Katalysator für jegliche etliche und unendliche Prozesse, welche sich in einem komplexen und vertrackten Prioritätskonstrukt befinden. Diese materielle oder auch immaterielle Wertschätzung in Form der Belohnung trägt zu dem einen gewissen Moment der Reflexion – dem Lohn der Vergangenheit. Diese Belohnung manifestiert sich als eine Art Gedenkstätte für die vergangen Prozesse/Erlebnisse. Um genau diesen rückblickenden Moment zu entkommen, eifert der progressive Mensch schon die nächste weiterbringende Belohnung an – Ewig wiederholend bis zu seinem ableben.

22/03/15
Tag im Club

Audino & Louh Les
Points
/ Bora Bora/
Tony Sylvester/ Dario
Camiolo/ Skinny John-
son/ Jann Bronski

08/03/15
Tag im Club

Bedderman &
Dahlmann Plötz-
lich Musik
/ Pablo
Einzig/ Luke Red-
ford Miteinander
Musik
Rumlaut/
Andreas Ramos &
Svenskj